🎯 Wie sieht Freude aus? Und ein überraschtes Gesicht? „Gesichtsausdrücke“ ist ein Spiel zum Erkennen von Emotionen, in dem Kinder schematische Piktogramme mit echten Fotos von Gesichtsausdrücken verbinden. Von einem einfachen „froh–traurig“ bis zu feineren Gefühlen – Schritt für Schritt lernt das Kind, Gesichter zu lesen und zu verstehen, was andere fühlen.
✨ Was fördert dieses Spiel?
- Emotionale Intelligenz – Emotionen erkennen, benennen und unterscheiden;
- Empathie – wer das Gesicht des anderen versteht, lernt auch dessen Befinden zu verstehen;
- Sprechen über Gefühle – der Wortschatz für Gefühle wächst mit jeder Karte;
- Aufmerksamkeit – das Verbinden von Piktogramm und Foto verlangt einen genauen Blick für Details.
🎲 Wie spielt man zu Hause?
Das Kind verbindet ein Piktogramm mit dem passenden echten Gesichtsfoto. Wenn ein Paar gefunden ist, sprechen Sie darüber: Wann hast du dich so gefühlt? Woran hast du diese Emotion erkannt – an den Augen, den Lippen, den Augenbrauen? Man kann auch Spiegelspiel spielen: Ziehen Sie eine Karte und stellen Sie die Emotion selbst dar. Es wird viel gelacht – und noch mehr gelernt.
🧑🏫 Tipps für Fachkräfte
Für Psychologen und Sonderpädagogen ist das ein klassisches Material der sozial-emotionalen Bildung, besonders wertvoll in der Arbeit mit Kindern, für die das Erkennen von Emotionen eine Herausforderung ist (auch für Kinder im Autismus-Spektrum – die schematischen Piktogramme werden hier zu einer klaren Stütze). Für Logopäden eignen sich die Karten für den Wortschatz der Gefühle, für Übungen zur Mimik und zum Anstoßen von Gesprächen. Die großen, stabilen Karten sind für die tägliche Arbeit praktisch.
📦 Inhalt des Sets
- 50 stabile Kartonkarten (9 × 9 cm).
Hinweis: Die Spielanleitung kann auf Spanisch sein, doch der Spielablauf ist einfach und die klaren Bilder erlauben es, sofort zu spielen.
👶 Für wen ist es gedacht?
Empfohlen ab 3 Jahren. Geeignet für zu Hause, für Kindergärten, psychologische und logopädische Praxen. Ein Spiel, das dem Kind hilft, Gefühle kennenzulernen – zuerst in den Gesichtern anderer und schließlich auch in sich selbst.









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